Aktuelles

von Sabine Wyrwoll

Vorlesewettbewerb 2021

Anlässlich des 63. Vorlesewettbewerb gewinnt Yalin Sagir den Schulentscheid an der Oberschule Bodenwerder.

Yalin Sagir aus der Klasse 6b ist der Gewinner des Schulentscheids an der Oberschule Bodenwerder. Der Sechstklässler setzte sich im 63. Vorlesewettbewerb gegen fünf Mitschülerinnen und Mitschüler durch. Damit qualifiziert er sich für die nächste Runde des Wettbewerbs – den Kreisentscheid, welcher Ende Januar 2022 startet.

Mit Engagement und Lesefreude übten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b mit ihren Lehrerinnen Marlena Schrader und Birgitt Kokemüller auch in diesem Jahr fleißig, um vorbereitet und möglichst gelassen anzutreten. Bei wem sitzen die Betonungen am besten? Wer zieht die Zuhörerinnen und Zuhörer am stärksten in den Bann? Da die Jury, bestehend aus drei Schülern, der Deutschlehrerin Vanessa Wagener und dem Deutschlehrer Oliver Hartmann, sowie Martina Walter von der Stadtbücherei Bodenwerder, am Ende ihrer Beratungen zwei erste Plätze hatte, gab es eine Stichwahl, aus der Yalin Sagir als glücklicher Sieger hervorging. Ihm war es auch gelungen, beim Lesen des eigenen Buches im entscheidenden Moment besonders gut, den Protagonistinnen und Protagonisten seines Lieblingstexts eine lebendige Stimme zu verleihen. Er hatte sich für das Buch: „Die drei ??? Kids – Gefahr im Dschungel“ von Ulf Blank entschieden. Den zweiten Platz erlangte Mira Kleine und die Drittplatzierte ist Theresa Hofmann geworden, beide ebenfalls aus der 6b.

Nachdem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ihren eigenen Büchern vorgelesen hatten, war ein kurzer fremder Text an der Reihe, hierzu wurde der Kinderbuch-Klassiker „Die Kinder aus Bullerbü“ von Astrid Lindgren gewählt. Während die Jury sich beriet, gab es zwei musikalische Einlagen des Jahrgangs 5 einstudiert und unterstützt von Sylke Lüdersen.

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen am Vorlesewettbewerb teil. Er ist der größte und traditionsreichste Schülerwettbewerb Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Birgitt Kokemüller, Fachleiterin für Deutsch an der OBS Bodenwerder sagte abschließend: „Auch wenn der Vorlesewettbewerb in diesem Jahr nur im kleinen Rahmen und unter strikten Hygieneregeln stattfinden konnte, sind wir froh, dass er dieses Jahr nicht wieder der Pandemie zum Opfer fiel, wie im letzten Schuljahr.“ Kokemüller und das Organisationsteam waren zudem sehr erleichtert und glücklich, dass alles so reibungslos klappte und die Schülerinnen und Schüler mit so viel Enthusiasmus teilnahmen.

 

 

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von Jasmin Severin

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Tanya Warnecke überreicht der OBS die Urkunde

„Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage bezieht alle Ideologien der Ungleichwertigkeit mit ein. Das bedeutet, wir beschäftigen uns gleichermaßen mit Diskriminierung aufgrund der Religion, sozialen Herkunft, politischen Weltanschauung, sexuellen Orientierung, körperlicher Merkmale oder des Geschlechts. Darüber hinaus wenden wir uns gegen alle demokratiegefährdenden Ideologien.“ so die einleitenden Worte der Schulleiterin der Oberschule Bodenwerder Corinna Heinze bei der feierlichen Enthüllung des Schildes und Titelverleihung. Die Bezeichnung „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ ist kein Zertifikat oder Garantieschein, der behauptet, dass es an dieser Schule keinen Rassismus gibt, das gibt es überall, davon kann sich keine Schule freisprechen. Aber mit der Titelverleihung zeigt die Oberschule Bodenwerder, dass sie „sich aktiv gegen Diskriminierung und Rassismus einsetzen möchte“, so Tanya Warnecke, Patin dieses Projekts, die an diesem Tag auch die Urkunde stellvertretend für die gesamte Schule an die Schülersprecher Ashleigh Howard und Jonas Liebenthal überreichte.

Weit über 70 Prozent, was die Anforderung ist, der Schulmitglieder, damit sind alle an der Oberschule Bodenwerder gemeint, alle Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, die Sozialpädagoginnen, die Hausmeister, die Mitglieder der Schulleitung, stimmten in einer geheimen Wahl ab und bekannten sich dazu, dass sie sich aktiv gegen Diskriminierung, insbesondere Rassismus, einsetzen werden. Dass sie nicht wegschauen werden, wenn es zu Diskriminierungen an der OBS kommen sollte und dass sie jedes Jahr aufs Neue Projekte gegen alle Formen von Diskriminierung durchführen werden. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig nicht wegzuschauen, sondern hinzuschauen und zu Handeln. Daran erinnert das Schild über dem Haupteingang nun jeden Tag und animiert die Schulmitglieder täglich vorbildlich voranzugehen. Die verantwortliche Lehrerin Nicola Klose-Hasenjaeger fand die passenden Schlussworte bei der Titelverleihung: „Alle Menschen unserer Gesellschaft, Schule, Schüler- und Lehrerschaft sind vielfältig, frei und gleich geboren. Lasst uns gemeinsam gegen Rassismus und für Courage stehen!“

von links: Nicola Klose-Hasenjaeger (verantwortliche Lehrerin), Corinna Heinze (Schulleiterin), Paul Hellwig (ehem. Schüler), Tanya Warnecke (Patin des Projekts), Ashleigh Howard (Schülersprecherin) und Jonas Liebenthal (Schülersprecher)

 

von links: Tanya Warnecke (Patin des Projekts), Jonas Liebenthal (Schülersprecher) und Ashleigh Howard (Schülersprecherin)

 

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von Jasmin Severin

„Alkohol am Steuer?“ - „Nie!“

„Alkohol am Steuer?“ - „Nie!“

Aktion der Verkehrssicherheitswoche an der Oberschule Bodenwerder

Mal eben auf das Handy gucken, um zu sehen wer gerade geschrieben hat? Bloß nicht! Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge neun und zehn der Oberschule Bodenwerder mussten beim Training mit der Polizei am Donnerstag zugeben, dass das keine gute Idee ist. Hauptkommissar Carsten Minasch, Polizeioberkommissar Henning Dörrier, Polizeioberkommissarin Simone Kalmbach und Polizeikommissarin Larissa Ohms haben im Zuge der Verkehrssicherheitswoche der Polizei Holzminden nicht nur schockierende Fakten mitgebracht, sondern auch Gokarts und E-Scooter, um den Schülerinnen und Schülern die Fakten erlebbar zu machen. 

Wie alt muss ich sein, um überhaupt einen E-Scooter fahren zu dürfen? Welche Regeln sind dabei zu beachten? Und wie schwierig ist es während 20 km/h ein Handzeichen machen zu müssen? All das konnten die Schülerinnen und Schüler der OBS Bodenwerder im E-Scooter Parcours ausprobieren. Der zweite Parcours bestand aus einer kleinen Runde, die mit Gokart zu fahren war. Zuerst durften sich die Schülerinnen und Schüler daran ausprobieren wie es ist mit dem Handy tippend zu fahren und dabei Zahlen zu addieren. Dass das nicht so einfach ist, mussten fast alle zugeben, denn kaum jemand konnte die richtige Lösung sagen. Anschließend wurden noch die 0,8 und 1,3 Promille Brillen ausprobiert. Auch dabei wurde schnell klar, dass fahren unter Alkoholeinfluss auch keine Option ist, da einige - manchmal fast alle - aufgestellten Hütchen umgefahren wurden. Allen Teilnehmenden hat diese Aktion sehr viel Spaß gemacht und weil anschließend der Kommentar „Ich werde nie mit Alkohol Auto fahren!“ des Öfteren fiel, hat die Aktion Wirkung gezeigt.

 

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von Sabine Wyrwoll

Schulbesuch bei Erkrankung

Schulbesuch bei Erkrankung

In der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten: Personen, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen oder dort tätig sein.

Dem Schaubild können Sie das richtige Vorgehen entnehmen:

 

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